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Deutschland

 

  • Hauptstadt: Berlin
  • Int. Kennzeichen: DE
  • Sprache: Deutsch
  • Fremdsprachen: Englisch
  • Währung: Euro
  • Elektrischer Strom: 230 Volt/50 Hertz, Schukostecker, Eurostecker

Allgemeine Information

Die Bundesrepublik Deutschland besteht aus 16 Ländern und ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Es hat in Europa sowohl geografisch als auch politisch einen zentralen Platz. Die Bundeshauptstadt ist Berlin. Als eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Union (EU) ist die Bundesrepublik Deutschland einer der bevölkerungsreichsten Staaten mit über 80 Millionen Einwohnern. Deutschland ist unter anderem noch Mitglied bei den Vereinigten Nationen (United Nations Organization, UNO), der NATO / Nordatlantikpakt (North Atlantic Treaty Organization), OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und der G8 (einer Gruppe von acht großen Industrienationen). Das Land ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt.

Als Reisedestination ist es rundherum vielseitig: Fachwerkstädtchen, Kunst und Kultur, facettenreiche Großstädte, schäumendes Bier, Nordseestrände, Märchenschlösser und vieles mehr. Die Fesseln seiner Vergangenheit hat das Land abgeschüttelt und bietet heute eine Mannigfaltigkeit, angefangen von Bilderbuchlandschaften bis zu moderner und zukunftsweisender Architektur.

Die Weltstadt Berlin als Hauptstadt verbreitet ihre eigene Atmosphäre. Der Reichtum an Sehenswürdigkeiten spiegelt die Aufbruchsstimmung, den Zeitgeist und natürlich die große Geschichte des 20. Jahrhunderts dar. Als lebenslustig und schick wird ihr der Ruf zuteil. Die Universitätsstädte wie Heidelberg oder Freiburg strahlen für den Gast eher Ruhe aus. Jede Großstadt und jedes Dorf zeigen Ihren eigenen, einzigartigen Charme und sind allemal sehenswert.

Aktuelle Reiseangebote

Reiseinformationen

Aktuelle Hinweise

Hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 4) im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19). Mit anhaltenden Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr sowie weitgehenden Einschränkungen im öffentlichen Leben ist bis auf weiteres zu rechnen. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen wird daher abgeraten.

Die pandemiebedingten Binnengrenzkontrollen für Einreisen aus Österreich in die Bundesrepublik Deutschland wurden eingestellt.

Kontrollen aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen an der deutsch-österreichischen Grenze bleiben aufrecht.

Deutschland hat die Bundesländer Wien, Vorarlberg (mit Ausnahme der Enklave Kleinwalsertal), Tirol (mit Ausnahme der Enklave Jungholz), Steiermark, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und das Burgenland als Risikogebiete ausgewiesen.

Die Reisewarnung für die Bundesländer Wien, Vorarlberg (mit Ausnahme der Enklave Kleinwalsertal) sowie Tirol (mit Ausnahme der Enklave Jungholz) bleibt aufrecht. Die Reisewarnung für die Bundesländer Steiermark, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und das Burgenland tritt mit Samstag, den 24.10.2020 um 0:00, Uhr in Kraft.

Reisende aus diesen Bundesländern müssen bei der Einreise nach Deutschland einen negativen COVID-19 Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, um nicht eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne anzutreten. Es darf empfohlen werden, sich über die jeweils gültigen Bestimmungen im Zielbundesland zu informieren.

BAYERN: Testpflicht für Grenzpendler mit Wohnsitz in einem Risikogebiet und Arbeits- / Schulplatz etc. in Bayern: Wer aus einem Risikogebiet regelmäßig mindestens einmal wöchentlich nach Bayern einreist, um sich dort aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen, zu Ausbildungszwecken oder zum Schul- oder Hochschulbesuch aufzuhalten, muss der für den Berufs-, Geschäfts-, Ausbildungs-, Schul-oder Hochschulort zuständigen Kreisverwaltungsbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle unaufgefordert und unverzüglich binnen sieben Tagen nach der ersten auf den 23. Oktober 2020 folgenden Einreise und danach regelmäßig in jeder nachfolgenden Kalenderwoche ein Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen.

Die Regelung zur Quarantänepflicht wird von den deutschen Bundesländern in eigener Zuständigkeit erlassen. So verlangt das Bundesland Schleswig-Holstein einen zweiten negativen molekularbiologischen Test nach frühestens fünf Tagen nach Einreise, um vorzeitig die Quarantäne zu beenden. Bitte erkundigen Sie sich daher auf der Internetseite des Bundeslandes, in das Sie einreisen oder Ihren Wohnsitz haben bzw. untergebracht sein werden, wie die Quarantäneregelung dort konkret aussieht. Über die Rechtslage in den einzelnen Bundesländern wird auf dieser Seite der Deutschen Bundesregierung verwiesen.

Die Durchreise (Transit) durch Deutschland ist weiterhin gestattet.

Das Robert Koch Institut führt zudem in einer regelmäßig aktualisierten Liste Staaten auf, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. 

Fluggäste und Schiffspassagiere sind verpflichtet, Identität, Reiseroute und Kontaktdaten weiterzugeben. Die jeweiligen Beförderer müssen diese sammeln und an die zuständigen Behörden übermitteln. Dies erfolgt per Aussteigekarte und dient der Nachverfolgung von Kontaktpersonen.

Aktuelle Informationen zu Reisewarnungen des deutschen Auswärtigen Amtes

Das Ziel der deutschen Gesundheitsbehörden ist es, die Ausbreitung des Coronavirus weitestgehend einzudämmen bzw. zu verlangsamen. Die Bundesregierung appelliert an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, soziale Kontakte im Rahmen der Möglichkeiten einzuschränken, um die Infektionsrisiken zu minimieren. Bezüglich der damit verbundenen Einhaltung von Abstands- und Hygieneregelungen entscheiden die deutschen Bundesländer in eigener Verantwortung. Über die Rechtslage in den einzelnen Bundesländern wird auf dieser Seite der Deutschen Bundesregierung verwiesen.

Nähere Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie der Weltgesundheitsorganisation. 
Weiterführende Informationen und konkrete Verhaltensregeln zum Coronavirus (COVID-19) des Robert Koch Insitutes



 

Sicherheit & Kriminalität

Hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 4) im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19). Mit anhaltenden Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr sowie weitgehenden Einschränkungen im öffentlichen Leben ist bis auf weiteres zu rechnen. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen wird daher abgeraten.

Für Urlaubsreisen und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.



 

Einreise & Ausreise

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass, Personalausweis
  • Passgültigkeit: Auch, wenn der Reisepass bis zu 5 Jahren abgelaufen sein kann, wird unbedingt die Verwendung eines gültigen Reisepasses empfohlen. Der Personalausweis muss auf jeden Fall für die Reisedauer gültig sein.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Minderjährige: Für Minderjährige (bis 18 Jahre), die ohne Begleitung des gesetzlichen Vertreters verreisen, wird – zusätzlich zum eigenen Reisepass – empfohlen, auch eine Einverständniserklärung zur Reise mitzugeben. Dieser Vollmacht sollte eine Kopie der Geburtsurkunde des Minderjährigen sowie eine Kopie des Reisepasses des gesetzlichen Vertreters angeschlossen sein. Bei unterschiedlichen Nachnamen empfiehlt sich auch die Mitnahme der Heiratsurkunde der Eltern. Muster für eine Einverständniserklärung finden Sie auf der Seite des ÖAMTC und des ARBÖ.
  • Sonstiges: Seit September 2015 kommt es an verschiedenen Abschnitten der Grenze zu Österreich zu Kontrollen.
    Da es bei Flugreisen gelegentlich zu Problemen mit abgelaufenen Reisepässen kommt, wird empfohlen, die Fluglinie rechtzeitig vor Reiseantritt zu konsultieren.
    Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde, da Probleme an der Grenze bis zur Einreiseverweigerung nicht ausgeschlossen werden können.

Einfuhr & Ausfuhr

Die Mitnahme von Waren zum persönlichen Bedarf ist durch die Bestimmungen der Europäischen Union geregelt, nähere Auskünfte zum freien Warenverkehr in der EU erhalten Sie beim Bundesministerium für Finanzen.

 

Gesundheit & Impfungen

Europäischer Standard im Gesundheitswesen.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Wer auf bestimmte Medikamente angewiesen ist, sollte einen ausreichenden Vorrat und einen Nachweis über die ärztliche Verschreibung mitnehmen, auf der Homepage des Sozialministeriums finden Sie nähere Informationen zur Mitnahme von Medikamenten ins Ausland.

Es wird empfohlen, rechtzeitig vor Reisebeginn den Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, ausführliche Informationen zu gängigen Infektionskrankheiten auf Reisen erhalten Sie beim Öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs bzw. bei den tropenmedizinischen Instituten.

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.
Die e-card der österreichischen Sozialversicherungsträger enthält auch die im EU/ EWR-Raum und der Schweiz gültige europäische Krankenversicherungskarte (EKVK). Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dennoch nahegelegt. Dies gilt auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

 

Verkehr & Klima

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, Busverbindungen, Eisenbahnen. Aktuelle Informationen über Streiks im Flugverkehr: Streikradar sowie zum Bahnverkehr: Deutsche Bahn

Die in zahlreichen Städten eingerichteten Umweltzonen dürfen nur von Fahrzeugen mit einer entsprechenden Feinstaub-Umweltplakette befahren werden, die Plakette gilt für alle Umweltzonen. Diese Regelung gilt auch für ausländische Fahrzeuge. Vergehen werden mit einem Bußgeld sowie einem Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg geahndet. Nähere Informationen beim Umweltbundesamt.

Grundsätzlich gelten 0,5 Promille. Für Fahranfänger innerhalb der Probezeit und vor Vollendung des 21. Lebensjahres gilt absolutes Alkoholverbot. Verstöße gegen dieses Verbot führen in der Regel zu einem Bußgeld und zu zwei Punkten im Verkehrszentralregister. Bei Fahranfängern in der Probezeit verlängert sich zudem die Probezeit um weitere zwei Jahre und es wird ein Aufbauseminar angeordnet.

Notrufnummern im Falle eines Unfalls:

  • Polizei +49110
  • Feuerwehr, Rettungsdienst, Krankentransport +49112;
    in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland eventuell +19222 oder 112 
  • ADAC 01802222222
  • AvD-Pannenhilfe 08009909909
  • ÖAMTC Notrufstation München: 08976766322

Bei Diebstahl oder Verlust des Führerscheins, der KFZ-Zulassung oder der amtlichen KFZ-Kennzeichen ist eine Verlust- bzw. Diebstahlanzeige bei der Polizei zu erstatten, ein Beleg darüber ist mitzuführen. Das Fahren ohne Führerschein, KFZ-Zulassung oder KFZ-Kennzeichen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, in einigen Bundesländern wird von einer Ahndung abgesehen. Deutsche Behörden stellen keine Ersatzdokumente aus, Bestätigungen einer österreichischen Vertretungsbehörde werden nicht anerkannt.

Zum Lenken eines Kraftfahrzeuges wird die Mitnahme der grünen Versicherungskarte empfohlen.
Mehr Informationen zur Straßenverkehrsordnung finden Sie in der Länderdatenbank des ÖAMTC und des ARBÖ.

Klima:

Atlantisches bis kontinentales Klima, zwischen den Jahreszeiten keine großen Temperaturschwankungen.

 

Besondere Bestimmungen

Das Schutzalter für sexuelle Handlungen kann gegenüber den in Österreich geltenden Bestimmungen um einige Jahre höher sein oder sogar über dem Erwachsenenalter von 18 Jahren liegen. Es können jedoch auch (beispielsweise in einzelnen Provinzen oder Regionen) unterschiedliche Bestimmungen zur Anwendung kommen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei der Vertretungsbehörde dieses Landes.

Haftungsausschluss: Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen übernimmt. Für allenfalls eintretende Schäden kann keine Haftung übernommen werden.

 



Stand: 29.10.2020 (Unverändert gültig seit: 23.10.2020) Quelle: www.bmeia.gv.at

Botschaft

Stauffenbergstraße 1
D-10785 Berlin

Tel: +4930269 34 280

Haftungsausschluss: Busunternehmen & Reisebüro Seiner weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen übernimmt. Für allenfalls eintretende Schäden kann keine Haftung übernommen werden. Quellinformationen: Teilweise www.bmeia.gv.at und www.bmf.gv.at
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